Verpuffung bei Schweißarbeiten setzt Fassade in Brand

Pia ProdingerPia Prodinger
Schweißarbeiten verursachen Brand, der Gebäudefassade beschädigt.
© Mit KI (Gemini) generiert

Bei Schweißarbeiten in einem Industriebetrieb kam es am Montag zu einer Verpuffung, die eine Gebäudefassade in Brand setzte. Fünf Feuerwehren rückten mit 53 Einsatzkräften aus, so der ORF.

Am Montagmittag trennten mehrere Arbeiter in einer Anlage des Industriebetriebs Stahlträger mit einem Acetylen-Sauerstoff-Brenner aus einer bestehenden Konstruktion heraus.

Flüssiger Stahl entzündete Holzstaub

Trotz getroffener Sicherheitsvorkehrungen – die Umgebung war mit Wasser benetzt worden – tropfte flüssiger Stahl auf den Boden. Beim Aufprall zerplatzte das Material und brachte Holzstaub zur Entzündung, was eine Verpuffung auslöste.

Die dabei entstandene Stichflamme erfasste die Fassadenkonstruktion des Gebäudes.

53 Einsatzkräfte im Löscheinsatz

Fünf Feuerwehren mit insgesamt 53 Personen bekämpften den Brand. Das Rote Kreuz war ebenfalls vor Ort, Verletzte gab es keine.

Am Gebäude entstand laut Polizei beträchtlicher Sachschaden.

Quelle: https://steiermark.orf.at/stories/3365513/

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