Vorwürfe gegen Lebenshilfe Leibnitz sorgen für Besorgnis

Schwerwiegende Anschuldigungen gegen die Geschäftsführung der Lebenshilfe Leibnitz beschäftigen die Politik. FPÖ-Landtagsabgeordneter Gerhard Hirschmann fordert eine transparente Aufklärung der Vorwürfe.
Die heute öffentlich gewordenen Anschuldigungen im Zusammenhang mit der Führungsebene der Lebenshilfe Leibnitz lösen Besorgnis aus. Der regionale FPÖ-Landtagsabgeordnete Gerhard Hirschmann verlangt eine sachliche und transparente Aufarbeitung der Angelegenheit.
„Die im Raum stehenden Vorwürfe gegenüber der Geschäftsführung sind schwerwiegend. Gleichzeitig gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung“, erklärt Hirschmann. Es wäre falsch, Personen voreilig zu verurteilen, ebenso dürften solche Anschuldigungen aber nicht einfach ignoriert werden. Notwendig sei nun eine neutrale, transparente und nachvollziehbare Aufklärung.
Ordnungsgemäße Verwendung von Steuergeldern
Der Abgeordnete weist darauf hin, dass die Lebenshilfe als Auftragnehmer des Landes tätig ist. Damit gehe es letztlich auch um die ordnungsgemäße Verwendung von Steuergeldern.
Die Organisation erfüllt für Menschen mit Behinderung und deren Familien unter dem Grundsatz der Gemeinnützigkeit eine wichtige Aufgabe. Im Mittelpunkt müssten die Kunden der Lebenshilfe und deren bestmögliche Betreuung stehen, betont Hirschmann.
Auch im Interesse der Mitarbeiter und des Vertrauens der Bevölkerung in die Lebenshilfe Leibnitz und ihre Einrichtungen müssten die offenen Fragen vollständig ausgeräumt werden. Nur eine glaubwürdige Aufarbeitung könne dieses Vertrauen dauerhaft sicherstellen, so der Landtagsabgeordnete abschließend.
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