Waldbrand am Felbertauerntunnel rasch gelöscht

Im Salzburger Pinzgau ist am Montagvormittag ein Baum in schwer zugänglichem Gelände nahe des Nordportals des Felbertauerntunnels in Brand geraten. Feuerwehr und Polizeihubschrauber bekämpften die Flammen auf rund 2.000 Metern Seehöhe.
In schwer zugänglichem Terrain nahe des Nordportals des Felbertauerntunnels geriet am Montagvormittag ein Baum in Brand. Die Einsatzkräfte begannen sofort mit der Brandbekämpfung in rund 2.000 Metern Höhe, wie Moritz Scharler, Sprecher der Pinzgauer Feuerwehren, gegenüber der APA mitteilte.
Ein Polizeihubschrauber flog zunächst zur Erkundung aus und brachte anschließend ein Team mit Löschrucksäcken auf den Berg. Gegen 15 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.
Nachkontrolle mit Drohne und Wärmebildkamera
Nachdem die Einsatzkräfte brennende Wurzeln und letzte Glutnester gelöscht hatten, erfolgte eine Nachkontrolle mittels Drohne und Wärmebildkamera. Abschließend warf der Polizeihubschrauber noch zwei Fuhren Wasser über dem Brandherd ab.
Insgesamt waren mehr als 40 Männer und Frauen von Feuerwehr, Polizei und Rettung im Einsatz.
Quelle: APA
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