Wartberg ruft zu Mithilfe gegen Vandalismus auf

Die Marktgemeinde Wartberg an der Krems appelliert an die Bevölkerung, Sachbeschädigungen zu melden. Beschädigtes öffentliches Eigentum verursache vermeidbare Kosten, die der Gemeinschaft anderswo fehlen würden.
Beschmierte Einrichtungen, beschädigte Spielgeräte oder zerstörte öffentliche Anlagen: Die Marktgemeinde Wartberg an der Krems warnt vor den Folgen von Vandalismus. Mutwillige Zerstörungen seien kein harmloser Streich, sondern schadeten dem Allgemeinvermögen und damit allen Bürgerinnen und Bürgern.
Reparaturen binden nicht nur Zeit, sondern auch finanzielle Mittel. Geld, das für die Behebung von Schäden ausgegeben werden muss, fehlt an anderer Stelle und könnte sinnvoller für die Gemeinschaft verwendet werden, betont die Gemeinde.
Strafrechtliche Konsequenzen möglich
Öffentliches Eigentum gehöre allen und sollte entsprechend geschützt werden. Vandalismus sei kein Kavaliersdelikt und könne strafrechtliche Folgen haben, heißt es in der Aussendung.
Die Gemeinde bittet die Bevölkerung um Unterstützung: Wer Beobachtungen macht oder Hinweise zu Sachbeschädigungen geben kann, soll sich beim Marktgemeindeamt melden. Gemeinsam könne so dazu beigetragen werden, die Gemeinde sauber und lebenswert zu erhalten.
Quelle: https://www.wartberg.at/Vandalismus_ist_kein_Kavaliersdelikt_
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