Wasserrettung fordert Beschriftung von SUP-Boards

Pia ProdingerPia Prodinger
Wolfgangsee mit umliegenden Ortschaften und Berglandschaft in Oberösterreich
© fuschlamsee.at

Nach einem aktuellen Vorfall appelliert die Wasserrettung Salzburg an alle Wassersportler, ihre Ausrüstung mit Namen und Telefonnummer zu kennzeichnen. Damit sollen unnötige Einsätze verhindert werden.

Die Wasserrettung Salzburg wendet sich mit einem dringenden Aufruf an alle Personen, die Wassersport betreiben oder schwimmen gehen. Hintergrund ist ein aktueller Vorfall, der den Landesverband zu diesem Schritt veranlasst hat.

Wassersportgeräte wie Stand-Up-Paddle-Boards, Kajaks oder Boote sowie Schwimmbojen sollen künftig stets mit dem Namen des Besitzers und einer aktuellen Telefonnummer versehen werden. Diese einfache Vorsichtsmaßnahme könne im Ernstfall entscheidend sein, so die Wasserrettung.

Schnelle Klärung bei abgetriebenen Geräten

Wenn ein Board oder eine Boje abtreibt, können die Einsatzkräfte durch die Beschriftung rasch telefonisch klären, ob sich der Eigentümer in Sicherheit befindet. Dadurch lassen sich zeit- und personalintensive Fehlalarme vermeiden, betont der Landesverband.

Die Rettungskräfte bleiben so für tatsächliche Notfälle verfügbar. Die Maßnahme trage dazu bei, Rettungseinsätze effizienter zu gestalten und die Sicherheit aller Menschen am Wasser zu erhöhen.

Quelle: https://www.fuschlamsee.at/Dringender_Appell_der_Wasserrettung

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