Wiederkehr diskutierte mit Schülern über Fehlzeiten

Bildungsminister Christoph Wiederkehr hat am 5. November eine Schule besucht und an einem SELFIE-Meeting teilgenommen. Dabei ging es unter anderem um Abwesenheiten vor Prüfungen und die Auswirkungen auf die Klassengemeinschaft.
Bundesminister Christoph Wiederkehr war am 5. November 2026 zu Gast an einer Schule und nahm dort an einem SELFIE-Meeting teil. Ein zentrales Thema war der Umgang mit Fehlzeiten von Schülern, insbesondere vor Schularbeiten und Tests.
Diskutiert wurde, wie sich das Fernbleiben einzelner Schüler auf jene auswirkt, die regelmäßig anwesend sind. Dabei kam zur Sprache, dass solche Fragen an der Schule bereits in Klassenmeetings behandelt werden. „Wiederkehr betonte die Bedeutung der gelebten Schulkultur und eines demokratischen Miteinanders“, heißt es in einer Mitteilung.
Punktesystem und Praxisorientierung
Vorgestellt wurde zudem die Idee eines Punktesystems, das besonderes Engagement von Schülern anerkennen soll. Weitere Gesprächspunkte waren die Option, Diplomarbeiten durch praxisbezogene Projektarbeiten zu ersetzen, sowie die Bedeutung praktischer Erfahrungen in der Ausbildung angehender Elementarpädagogen.
Lehrer und Schüler unterstrichen, wie wichtig Praxisorientierung für die berufliche Entwicklung sei. Die Anregungen zum neuen Lehrplan nahm der Minister mit.
Zum Abschluss überreichte Schulsprecherin Mirjam Kemptner dem Bundesminister ein Geschenk. Bei Kaffee und Brötchen gab es noch Gelegenheit zum persönlichen Austausch.
Quelle: https://bafep.dls21.at/de/aktuelles/artikel/besuch-von-bundesminister-christoph-wiederkehr
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