Wölfe nach Elfmeterkrimi im ÖFB-Cup-Achtelfinale

Die Wölfe haben sich nach einem dramatischen Spiel gegen den SC-ESV Parndorf 1919 für das Achtelfinale des UNIQA ÖFB Cups qualifiziert. Der Regionalligist aus dem Burgenland zwang die Gäste in die Verlängerung und ins Elfmeterschießen.
In der zweiten Runde des UNIQA ÖFB Cups mussten die Wölfe beim SC-ESV Parndorf 1919 antreten. Der burgenländische Regionalligist entwickelte sich dabei beinahe zum Stolperstein für die Gäste.
Die Hausherren hielten über weite Strecken tapfer dagegen und gestalteten die Partie offen. Die Wölfe fanden während der gesamten Spieldauer nicht wirklich ins Spiel und hatten Schwierigkeiten, konkrete Torchancen zu kreieren. Parndorf sorgte durch schnelles Umschaltspiel immer wieder für Gefahr.
Späte Führung und dramatischer Ausgleich
Erst in der 79. Minute gelang Markus Pink per Kopfball die Führung für die Wölfe. Doch als der Sieg bereits sicher schien, schlug Dominik Schmidt für die Gastgeber zurück und erzwang die Verlängerung.
Unterzahl und Elfmeterschießen
Zu Beginn der Verlängerung sah Otar Mamageishvili die gelb-rote Karte und brachte sein Team in Unterzahl. Trotzdem erzielte Luca Hassler in der 96. Minute erneut die Führung. Doch auch diesmal glichen die Burgenländer durch Fabian Ziniel aus.
Im Elfmeterschießen behielten die Wölfe schließlich die Nerven. Torhüter Lior Gliklich entschärfte zwei Elfmeter der Parndorfer und sicherte seinem Team damit den Aufstieg.
Achtelfinale und Verletzungssorgen
Im Achtelfinale treffen die Wölfe zwischen dem 27. und 29. Oktober auswärts auf den FC Hertha Wels. Ein Wermutstropfen bleibt die vermeintlich schwere Knieverletzung von Kapitän Nicolas Wimmer, der in der 55. Minute ausgewechselt werden musste.
Quelle: https://rzpelletswac.at/2026/09/07/zittersieg-in-parndorf
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