Wöllersdorf: Umbau der B21-Anschlussstelle im Zeitplan

Mathias FischerMathias Fischer
B21 Knoten Wöllersdorf: Park & Ride Anlage mit Kreisverkehr und Baustelle
© Mit KI (Gemini) generiert

Die Bauarbeiten an der Anschlussstelle Wöllersdorf auf der B21 schreiten planmäßig voran. Park & Drive-Anlage und Stützmauer stehen vor der Fertigstellung, neue Bypässe werden asphaltiert.

Die Sicherheitsmaßnahmen an der Anschlussstelle Wöllersdorf auf der B21 entwickeln sich nach Plan. Der Umbau der Park & Drive-Anlage sowie die Arbeiten an der Stützmauer beim westlichen Kreisverkehr nähern sich der Vollendung. Parallel dazu wird an den neuen Bypässen intensiv gearbeitet. Die Schüttungen sind fertiggestellt, aktuell erfolgt die Asphaltierung der Fahrbahnen.

Niederösterreichs Verkehrslandesrat und LH-Stellvertreter Udo Landbauer betont die zügige Umsetzung. Die Hauptarbeiten sollen bis zum Ende der Sommerferien abgeschlossen werden, um die Beeinträchtigungen für Pendler möglichst gering zu halten. Das Projekt ziele darauf ab, mehr Sicherheit und verbesserte Bedingungen für zehntausende Autofahrer zu schaffen, die täglich diese Strecke nutzen.

Fahrbahnsanierung läuft abschnittsweise

Zusätzlich werden die Fahrbahnen der B21 sowie die Auf- und Abfahrtsrampen der Südautobahn in Teilabschnitten erneuert. Die Sanierung im Bereich der Einfahrt nach Wöllersdorf ist bereits abgeschlossen. Als nächster Schritt steht die Erneuerung der Fahrbahn im Bereich der Fischaberg-Kreuzung an. Dafür wird die Einfahrt in die Fischabergsiedlung für kurze Zeit gesperrt, die Anrainer werden rechtzeitig informiert.

Die Verkehrsführung wird während der gesamten Bauphase laufend an den Fortschritt angepasst. Ziel ist es, den Verkehrsfluss so gut wie möglich aufrechtzuerhalten und Einschränkungen auf das notwendige Maß zu begrenzen.

5,5 Millionen Euro für Verkehrsknoten

Gemeinsam mit der ASFINAG investiert das Land Niederösterreich 5,5 Millionen Euro in den Ausbau dieses Verkehrsknotens. Landbauer bezeichnet das Projekt als Investition in die Sicherheit und den Standort, die für die gesamte Region von großer Bedeutung sei. Eine leistungsfähige Straßeninfrastruktur sei die Grundlage dafür, dass Menschen sicher zur Arbeit kommen, Familien mobil bleiben und die Wirtschaft funktioniere.

Quelle: OTS

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