Zeitzeugin berichtet Wiener Schülern über NS-Zeit

An der VBS Schönborngasse in Wien hat Zeitzeugin Viola Heilman mit Schülern der JusHAK über Antisemitismus und Verfolgung während des Nationalsozialismus gesprochen. Die persönlichen Erzählungen machten Geschichte für die Jugendlichen greifbar.
Die Klassen 3JKA und 3JKB der JusHAK an der VBS Schönborngasse erlebten einen besonderen Unterrichtstag: Viola Heilman war als Zeitzeugin zu Gast und berichtete aus erster Hand über die Zeit des Nationalsozialismus.
Im Gespräch mit den Jugendlichen schilderte Heilman eindringlich, wie jüdische Menschen damals ausgegrenzt, diskriminiert und verfolgt wurden. Ihre persönlichen Erzählungen ließen ein dunkles Kapitel der Geschichte lebendig werden.
Die Begegnung regte die Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken an. Solche Gespräche seien gerade heute von großem Wert, um das Bewusstsein für Demokratie, Menschenrechte und die Gefahren von Antisemitismus zu schärfen, heißt es von der Schule.
Für die Schule ist klar: Erinnern bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Die Erinnerung an die Vergangenheit müsse für künftige Generationen wachgehalten werden.
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