Zwei Kleinbusse prallten frontal zusammen

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B168 in Piesendorf sind am Montagabend zwei Kleinbusse frontal kollidiert. Mehrere Personen wurden verletzt, zwei mussten aus den Fahrzeugen befreit werden.
Die Landeswarnzentrale Salzburg alarmierte am 28. Juli um 22.11 Uhr die Feuerwehren Piesendorf und Zell am See zu einem schweren Verkehrsunfall im Ortsgebiet von Piesendorf. Der Unfall ereignete sich auf der B168 auf Höhe des Hauses Praga.
Während der Anfahrt präzisierte sich die Lage: Zwei Kleinbusse waren frontal zusammengestoßen. Mehrere Personen wurden bei dem Zusammenstoß verletzt, zwei davon waren in den Fahrzeugen eingeklemmt.
Technische Rettung unter schwierigen Bedingungen
Nach dem Eintreffen an der Unfallstelle bereiteten die Einsatzkräfte sofort die technische Menschenrettung vor. Zudem wurde ein Sichtschutz zur Abschirmung der Unfallstelle aufgebaut. Nachdem das Rote Kreuz die eingeklemmten Personen für die technische Rettung freigegeben hatte, begannen die Feuerwehrleute mit der Öffnung der stark deformierten Kleinbusse.
Trotz erheblicher Beschädigungen an den Fahrzeugen gelang es den Einsatzkräften, beide eingeklemmten Personen innerhalb kurzer Zeit zu befreien. Sie wurden anschließend zur weiteren medizinischen Versorgung an das Rote Kreuz übergeben.
Einsatz mit 24 Feuerwehrleuten
An dem Einsatz waren neben den Feuerwehren Piesendorf und Zell am See auch zahlreiche Kräfte des Roten Kreuzes und der Polizei beteiligt. Insgesamt rückten 24 Feuerwehrleute mit vier Fahrzeugen aus. Die Einsatzleitung hatte ABI Rudolf Mayr.
Nach Abschluss der technischen Menschenrettung und dem Rückbau der eingesetzten Gerätschaften konnten die Kräfte der Feuerwehr Zell am See um 00.15 Uhr wieder in die Hauptwache einrücken.
Quelle: https://www.ffzellamsee.at/news/schwerer-verkehrsunfall-piesendorf-5
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