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Außenminister Kurz fordert Sozialhilfe für Ausländer erst nach fünf Jahren

Kurz ist für Sozialhilfe für Ausländer erst nach fünf Jahren Kurz ist für Sozialhilfe für Ausländer erst nach fünf Jahren - © APA
Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) sprach in einem aktuellen Interview über seinen EU-Reformplan. Er wolle die “Zuwanderung in unser Sozialsystem stoppen”, so Kurz. Man müsse “den Utopien einer Sozialunion eine klare Absage erteilen.”

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“Die EU ist für große Fragen da, aber es darf kein Einmischung ins Sozial- oder Gesundheitssystem geben”. Er wolle die “Zuwanderung in unser Sozialsystem stoppen”, sagte Kurz im Gespräch mit der Tageszeitung “Österreich” (Sonntag). Der Außenminister wolle “in den ersten fünf Jahren Ausländern die Sozialhilfeleistungen” streichen, so “Österreich” in einer Vorausmeldung am Samstag.

Kurz’ Kritik: Sozialhilfe bislang schon nach kurzer Arbeit in Österreich

Bisher erhalten in Österreich lebende EU-Bürger diese Zuschüsse bereits, nachdem sie kurz in Österreich gearbeitet haben. Die Arbeitslosigkeit bei in Österreich wohnhaften Osteuropäern sei “seit 2011 um über 200 Prozent auf 50.000 Personen” angestiegen. “Wenn jemand seinen Job verliert, sollte er zurück in sein ursprüngliches EU-Land oder in ein anderes EU-Land ziehen, in dem er einen Job” finde, so Kurz in dem Interview.

(apa/red)



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