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Bankdaten-Diebstahl: Deutschland prüft Kauf neuer CD

Bankdaten-Diebstahl: Deutschland prüft Kauf neuer CD
Die deutschen Finanzbehörden prüfen den Kauf einer neuen Steuer-CD mit Angaben über deutsche Kunden einer Liechtensteinischen Bank. Betroffen sein soll die Liechtensteinische Landesbank (LLB). Dieser ist ein Kundendaten-Diebstahl aber nicht bekannt.

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Die «Süddeutsche Zeitung» berichtete am Donnerstag von einer CD mit gestohlenen Angaben über hunderte mutmassliche Steuerhinterzieher aus Deutschland, die der Finanzverwaltung des norddeutschen Bundeslandes Schleswig-Holstein angeboten worden sein soll. Insgesamt gehe es um 500 Millionen Euro, die bei der LLB vor dem deutschen Fiskus versteckt worden seien.

Der Leiter der Unternehmenskommunikation der LLB, Cyrill Sele, bezeichnete die Schilderung der «Süddeutschen Zeitung» auf Anfrage der Nachrichteagentur SDA als Spekulation.» Zu den in der Zeitung berichteten Vorfällen liegen uns keine Informationen vor», sagte Sele.

Deutsche Behörden bestätigen Existenz der Kundendaten-CD

Ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums bestätigte hingegen den Bericht der «Süddeutschen Zeitung». Er sagte am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa in Berlin: “Richtig ist, dass es diese Offerte gibt». Die Finanzverwaltung Schleswig-Holstein prüfe «die Werthaltigkeit der angebotenen Daten”. Die Behörden kauften nur Daten, bei denen es sich lohne.

Laut der «Süddeutschen Zeitung» will das Landes-Finanzministerium in Schleswig-Holstein die CD nach der erfolgten Stichproben-Analyse angeblich kaufen. Dies sei bereits mit dem Bundesfinanzministerium abgesprochen worden, eine endgültige Kaufzusage stehe aber aus. Wer der Anbieter ist, sei bislang nicht bekannt geworden.

Ein Sprecher des Landes-Finanzministeriums in Kiel wollte den Zeitungsbericht über das Auftauchen der neuen Steuer-CD nicht kommentieren. Er sagte der dpa: “Wir äussern uns nicht zu möglichen laufenden Verhandlungen.”



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