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Gefechte in Nagorny-Karabach forderten mehrere Tote

Bei Kämpfen im Konfliktgebiet Nagorny-Karabach (Berg-Karabach) im Südkaukasus sind nach Angaben des aserbaidschanischen Verteidigungsministeriums 20 armenische Soldaten getötet worden. Das wäre die höchste Zahl seit Jahren. Die armenische Seite bestätigte die Kämpfe, sprach allerdings von drei Toten im Alter von 18 und 19 Jahren sowie von vier Verletzten.

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Die Behörden in Nagorny-Karabach warfen Aserbaidschan vor, mit dem Angriff durch Spezialeinheiten erneut die Waffenruhe von 1994 gebrochen zu haben. In dem früheren Kriegsgebiet hat die Gewalt zuletzt deutlich zugenommen.

Die von Armenien kontrollierte Region Nagorny-Karabach gehört völkerrechtlich zu Aserbaidschan. Sie hatte sich nach dem Zerfall der Sowjetunion Anfang der 1990er Jahre in einem Krieg abgespalten. Die ölreiche Ex-Sowjetrepublik Aserbaidschan rüstet seit Jahren auf und hat immer wieder damit gedroht, sich das abtrünnige Gebiet notfalls mit militärischer Gewalt zurückzuholen.

Nach armenischen Angaben töteten die Soldaten in den mehr als zweistündigen Gefechten in der Nähe der Ortschaft Gjulistan alle Angehörigen der aserbaidschanischen Spezialeinheit. Die Zahl der getöteten Aserbaidschaner war unklar. Eine offizielle Bestätigung zu den Toten gab es in Baku allerdings zunächst nicht.



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