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Niederländischer Kampfhubschrauber stürzte in Mali ab

Bei einem Hubschrauberabsturz sind im Norden Malis am Dienstag zwei UN-Blauhelmsoldaten aus den Niederlanden ums Leben gekommen. Nach Angaben aus Kreisen des Flughafens von Gao verunglückten sie mit ihrem Helikopter etwa 20 Kilometer von der Stadt entfernt. Die beiden Soldaten seien verletzt geborgen worden und später gestorben.


Das niederländische Militär bestätigte die Angaben. Ein 30-jähriger Soldat sei kurz nach dem Aufprall gestorben, ein 26 Jahre alter Kamerad später in einem französischen Feldlazarett in Gao seinen Verletzungen erlegen, erklärte die Armeeführung in Den Haag. Das Unglück ereignete sich demnach gegen 14.00 Uhr (MEZ). Niederländische Ermittler sollten den Vorfall untersuchen.

Die Blauhelmmission Minusma ist mit etwa 11.000 Soldaten in Mali im Einsatz, davon rund 670 aus den Niederlanden. Der Einsatz gilt als die gefährlichste UN-Mission in der Welt. Seit der Stationierung der UN-Soldaten im Norden des Landes im Jahr 2013 wurden bereits mehr als 40 von ihnen getötet. Die niederländische Armee beteiligt sich mit 450 Soldaten und sieben Helikoptern am Friedenseinsatz der Vereinten Nationen in dem afrikanischen Land.

Die UN-Mission hatte die französischen Truppen abgelöst, die im Jänner 2013 im Norden Malis interveniert waren, um den Vormarsch islamistischer Milizen nach Süden zu stoppen. Die Franzosen vertrieben die Extremisten zwar binnen kurzer Zeit aus den größeren Städten, doch bleiben die Milizen weiter in der Region aktiv.

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