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Weitere Tote durch Tropensturm “Alex” in Mexiko

Zahl der Opfer erhöhte sich auf sieben Zahl der Opfer erhöhte sich auf sieben - © APA (epa)
Beim Durchzug des Tropensturms “Alex” sind in Mexiko bis Freitag sieben Menschen ums Leben gekommen. Der Sturm, der am Vortag zunächst als Hurrikan auf die Küsten getroffen war, setzte mit heftigen Regenfällen auch Teile des Landes unter Wasser. Der die meiste Zeit des Jahres weitgehend ausgetrocknete Fluss Santa Catarina wälzte sich als reißender Strom durch Monterrey, Hauptstadt von Nuevo Leon.

Abgestellte Fahrzeuge und Sportanlagen wurden fortgerissen. Schwer getroffen wurden auch die Städte Ciudad Victoria und Matamorros im Bundesstaat Tamaulipas.

Am Donnerstag war “Alex” als Hurrikan der Kategorie eins auf der bis fünf reichenden Skala auf die Küste Mexikos getroffen. Mit Windgeschwindigkeiten von anfangs bis zu 170 km/h peitschte der Wirbelsturm meterhohe Wellen gegen die Küsten, entwurzelte Bäume und riss Hausdächer davon. Über Land verlor der erste Wirbelsturm der Hurrikansaison, die stets am 1. Juni beginnt und am 30. November endet, dann bald an Wucht. Das US-Hurrikanwarnzentrums (NHC) in Miami (Florida) stufte ihn zu einem Tropensturm herab. Bis zum Wochenende werde er sich ganz auflösen.

Wegen rauer See und starker Winde verzögert sich im Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko der Einsatz eines riesigen Tankers. Das Schiff “Helix Producer” könne wegen der Ausläufer von “Alex” erst nächste Woche auslaufen, sagte US-Krisenkoordinator Thad Allen am Donnerstag. Sobald “Helix Producer” im Einsatz ist, könnte doppelt soviel Öl aus dem lecken Bohrloch aufgefangen werden als bisher. Aus dem Bohrloch der untergegangenen Ölplattform “Deepwater Horizon” des britischen Ölkonzerns BP strömen zwischen 35.000 und 60.000 Barrel Öl täglich in den Golf von Mexiko.

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