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Wohnungsbrände in der Steiermark

Das Rote Kreuz und ein Notarzt versorgten den 58-Jährigen Das Rote Kreuz und ein Notarzt versorgten den 58-Jährigen - © APA (BF GRAZ)
Bei einem Wohnungsbrand in Graz ist in der Nacht auf Mittwoch ein Mann verletzt worden, bei einem weiteren in der Obersteiermark am Dienstag entstand hoher Sachschaden. Dies teilten die Landespolizeidirektion und die Feuerwehr am Mittwoch mit. Der 58-jährige Grazer Wohnungsinhaber wurde unter schwerem Atemschutz von den Einsatzkräften geborgen und ins LKH gebracht.

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Die Berufsfeuerwehr Graz (BFG) wurde kurz nach 2.00 Uhr von mehreren Personen über einen Brand in einer Erdgeschoßwohnung im Stadtbezirk Liebenau verständigt. Der Wohnungsinhaber habe auf Klopfen nicht reagiert, meldeten sie. Der Löschzug der BFG drang unter schwerem Atemschutz in die Wohnung ein, lokalisierte den bereits leblosen Mieter mit einer Wärmebildkamera und schaffte ihn ins Freie.

Das Rote Kreuz und ein Notarzt versorgt ihn, ebenso wie eine Nachbarin mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung. Der Brand war nach kurzer Zeit gelöscht. Die Ursache des Feuers ist noch unklar.

Am Dienstagnachmittag hatte eine Frau in der Gemeinde Mitterberg-Sankt Martin (Bezirk Liezen) eine Bratpfanne mit Fett auf das eingeschaltete Kochfeld gestellt. Während sie mit ihrem Mann im Garten war, fing das überhitzte Fett Feuer, was schließlich zum Brand in der Küche führte. Nach Eingang des Notrufes um 15.20 Uhr rückten die Feuerwehren Mitterberg, Lengdorf, St. Martin am Grimming und Gröbming an.

Das Feuer war rasch gelöscht, eine Ausbreitung auf weitere Räume wurde verhindert. Verletzt wurde niemand, aber es entstand beträchtlicher Sachschaden.

Auch in Salzburg kam es in einem Mehrparteienhaus zu einem Küchenbrand. Eine Handtasche, die auf einer eingeschalteten Elektroherdplatte abgestellt war, löste den Brand aus. Die Wohnungsbesitzerin wollte eine Speise im Backrohr aufwärmen, schaltete aber irrtümlich die Kochplatte ein. Als die 26-Jährige das Feuer bemerkte, flüchtete sie mit ihrem einjährigen Kind aus der Wohnung und alarmierte die Feuerwehr.

Die Feuerwehr Hallein rückte kurz nach 17.30 Uhr mit 21 Mitgliedern aus und konnte den Brand in wenigen Minuten löschen, wie die Landespolizeidirektion Salzburg informierte. Mutter und Kind blieben unverletzt, erlitten aber einen Schock. Sie wurden von Helfern des Roten Kreuzes versorgt.

(APA)



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